Herzlich willkommen, wie schön, dass du hier bist!

Du fragst dich, ob du auf dieser Seite richtig bist? Lass es uns herausbekommen. Mein Angebot richtet sich an all jene, die spüren, dass in ihrem Schmerz etwas Wertvolles schlummert. Dass er uns daran erinnert, dass wir uns unnötigerweise im Kampfmodus befinden. Und dass es doch eine Möglichkeit geben muss, aus dem Schweren in die Leichtigkeit zurückzukehren, aus tiefer Freude dieses Leben zu zelebrieren und wieder Meister*in des eigenen Schicksals zu sein. Ja, all das ist möglich und du wirst es lieben. Ich begleite dich von Herzen gerne dabei!

Warum fühlt sich mein Leben und die ganze Welt gerade so schwer an?

Wir leben in einer herausfordernden Zeit, die im Kleinen wie im Großen, jeden von uns vor Fragen und Entscheidungen stellt. Persönlich und global kommen wir um deren Beantwortung und Lösung nicht herum. Lange Bestehendes bricht. Wir erleben dies in unseren Beziehungen, im direkten Umfeld, aber auch politisch und gesellschaftlich. Viele haben das Gefühl, die ganze Welt wäre verrückt geworden und wenn man so will, ist sie das tatsächlich. Der Grund dafür steckt allerdings nicht im „ganz normalen Wahnsinn“ oder darin, dass „die anderen einfach nichts verstehen wollen“, sondern in einer universellen Entwicklung, die uns über das Austragen vieler Konflikte, zu einem neuen, gesunden und deutlich humaneren Bewusstsein auffordert. Die Zeit der Selbstverständlichkeiten ist abgelaufen. Wir leben wirklich in einer Zeitenwende, die uns über lange Zeit – übrigens auch astrologisch berechenbar – verändern wird.

Pluto wechselte am 19.11.25 für die kommenden 20 Jahre in das Zukunftszeichen Wassermann über. Dieser Wechsel katapultiert uns ins Wassermannzeitalter, also von der materiellen Erdepoche in die geistige Luftepoche, die die Welt schneller verändern wird, als wir uns es je vorstellen konnten. Die allgemeine Schwingung hebt sich an und bringt Umbruch, das sind die unaufhaltsamen Geburtswehen eines neuen Zeitalters. Und solche wurden in der Geschichte immer von Revolution, von Auf- und Widerständen, aber auch vom Entstehen einer neuen, zukunftsträchtigen Ordnung getragen.

Man kann das natürlich als esoterischen Unfug abtun und in den inneren Widerstand zu einer solchen Sicht gehen, aber beeindrucken oder gar lösen, lassen sich die vielen Herausforderungen dieser Zeit dadurch nicht. Im Gegenteil, wir sind nicht nur freundlich eingeladen, sondern werden massiv dazu aufgefordert, unsere Sicht auf Existentes zu überdenken und uns bewusst allem zu stellen, was unser Leben und unsere gemeinsamen Entwicklungen betrifft.

Sensible Menschen spürten den sich ankündigenden Wechsel bereits seit längerem. Da war und ist viel in Reibung in Themen, die wir nur zu gerne als stabil empfunden haben. Ob es sich nun um den langjährigen Ehepartner, das sichere Arbeitsleben, den Kontakt zu unseren Kindern und anderen Familienmitgliedern, den schwierigen Nachbarn von nebenan, finanzielle Absicherung oder um die demokratische Grundordnung eines Staatenbündnisses handelt: Alles was wir nicht mit Herz, Verstand und Dankbarkeit bestätigen, wird sich uns so lange rebellisch zeigen, bis wir unseren Bewusstseinsweg damit wählen.

Vielleicht wollen wir diesen Satz gemeinsam noch einmal wirken lassen: Wir sind dazu aufgefordert, unseren Weg mit den Dingen neu zu wählen oder bewusst zu bestätigen…

Beim zweiten Mal lesen, klingt das gar nicht mehr so erschreckend, oder?
Schließlich treffen wir unsere Entscheidungen doch immer sehr bewusst. Aber ist das wirklich so? Tun wir das? Oder empfinden wir vielleicht doch die meisten Dinge, Situationen und Menschen als selbstverständlichen Teil unseres Lebens? Wie gerne gehen wir denn möglicherweise in unseren Job? Haben wir den vielleicht unbemerkt innerlich längst gekündigt? Wie engagiert und herzlich sind unsere Beziehungen? Über wie viele Themen schimpfen wir den lieben langen Tag und wünsche sie uns somit eigentlich ganz anders, als sie sind?  Wie optimistisch schauen wir ins Heute und somit auch in die Zukunft? Tun wir das alles wirklich bewusst, oder haben wir uns da doch vielleicht der ein oder anderen Selbstverständlichkeit verschrieben? Womöglich stellen wir dann auch für andere eine gewohnte Selbstverständlichkeit dar? Für den Partner, die Familie, den Chef, Firma, Kollegen, Freunde? Wenn es so wäre, wie fühlt sich das an? Welchen Anteil hätten wir dann selbst an dieser Situation? Und würden wir sie – wenn wir sie uns bewusstmachen – so weiterführen wollen? Wäre das dann gesund? Oder würden wir damit dem Versprechen der Aufrichtigkeit, das wir uns selbst irgendwann einmal gegeben haben, untreu werden? Leben wir aufrecht, überzeugt und bewusst oder tun wir das an manchen Stellen womöglich nicht? Und wäre es dann nicht eine unheimlich große Chance, es (wieder) zu tun?

Nochmal: Wir sind dazu aufgefordert, unseren Weg mit den Dingen neu zu wählen oder bewusst zu bestätigen. Es bricht nur das, was nicht unsere echte Aufmerksamkeit und Zuwendung besitzt. Die Welt spielt nicht verrückt, sie erwartet unsere Klarheit. Da lauert kein ungerechtes Schicksal, kein furchtbarer Verlust, keine vernichtende Verschwörung, nur die Pflicht zur Klarheit und – vermutlich auch – zu Veränderung. Du kennst das: Wenn wir den Mut zur Veränderung haben, Entscheidungen mit dem Herzen treffen, wenn wir klar sind und bewusst Lösungen wählen, sind wir immer auf dem richtigen Weg. In diesen Phasen werden wir getragen, dort entwickeln sich großartige Chancen und das, was wir manchmal sogar als Wunder bezeichnen.

Nur dort, wo wir Bestätigung oder Veränderung verweigern, genau dort beginnt immer der Schmerz. Schmerz und orientierungslose Phasen kennen wir alle – sie durchbrechen uns den Alltag, reißen uns aus unserem gewohnten Leben, lassen uns verwundet zurück und geben uns nicht selten das Gefühl fast übermenschlich kämpfen zu müssen. Oft fühlt sich das nach Windmühlen an, fast immer nach etwas, das wir doch eigentlich nie erleben wollten. Dabei haben wir es immer selbst in unser Leben geholt, weil etwas tief in uns weiß, dass genau diese Situation Veränderung benötigt. Was wir fühlen, ist der Widerstand, Widerstand äußert sich in Wundschmerz. Was wäre aber, wenn gerade diese Wunden der Schlüssel zur tiefsten und kraftvollsten Veränderung in uns sind? Was, wenn in unseren Schwächen unsere größte Stärke verborgen liegt?

Ich lade dich herzlich dazu ein, diese Punkte für dich wirken zu lassen.
Und wenn du magst: lass uns in Kontakt miteinander kommen.
Oft hilft ein Blick und eine Stimme von außen, das eigene Thema besser zu verstehen – und zu lösen.
Ich begleite dich sehr gerne dabei, aus deinem Problem eine Lösung zu machen, Stärke zu gewinnen und alte Überzeugungen loszulassen. Wir alle sind nie gefangen, es gibt immer eine Tür in ein neues Leben, in eine andere Realität, in eine überraschende Wendung. Wenn du so magst, könnte ich deine Tür-Öffnerin sein.

In meiner Arbeit als Reiki-Meisterin (seit 2007) liegen meine Wurzeln und in den letzten Jahrzehnten habe ich mein Wissen und meine Intuition um viele Bereiche der Energiearbeit erweitert. Heute arbeite ich mit Manifestations-Reiki, Akasha-Readings, Tarot nach Lenormand und weiteren Tools, um meine Klientinnen sanft, wirksam und heilsam zu unterstützen. Dies ist in Präsenz im Raum Augsburg/Bayern möglich, und natürlich auch online. Wir werden den passenden Weg dafür finden.

Ich freue mich auf unsere Begegnung.
Hab einen wundervollen Tag!

Archetypen der Seele und ihre energetische Bedeutung

Energiearbeit wirkt am tiefsten dort, wo du nicht nur deine Symptome, sondern auch deine inneren Muster verstehst. Solange du versuchst, „anders“ zu handeln, aber aus derselben seelischen Prägung heraus fühlst und denkst, kommst du oft an Grenzen. Erst wenn du weißt, wer da in dir eigentlich handelt – welche seelische Kraft, welche Rolle – kannst du Energie wirklich in deinem Sinne lenken.

Da ist ein Teil, der für Gerechtigkeit kämpft.
Ein anderer, der Harmonie um jeden Preis möchte.
Einer, der kreativ sprudelt.
Und einer, der in die Tiefe der Dinge schauen will.

Dieses innere „Völkchen“ ist kein Zufall. Es folgt einer tiefen, seelischen Ordnung. Die Arbeit mit den Archetypen der Seele nach Varda Hasselmann macht genau diese Ordnung sichtbar: Sie beschreibt, welche Grundrolle deine Seele spielt, mit welcher „Färbung“ du durchs Leben gehst – und warum sich bestimmte Muster immer wieder zeigen.


Was bedeutet „Archetypen der Seele“ nach Varda Hasselmann?

Varda Hasselmann (gemeinsam mit Frank Schmolke) hat im Laufe vieler Jahrzehnte ein gechanneltes System entwickelt, das die Seele in sieben grundlegende Rollen einteilt.
Diese Rollen nennt sie Archetypen der Seele – oder Seelenrollen. Sie sind so etwas wie die Grundnatur deiner Seele – über viele Leben hinweg.

Zu diesen Rollen gehören unter anderem:

  • Krieger – steht für Durchsetzung, Schutz, Klarheit
  • Priester – bringt Inspiration, Sinn, Vision
  • Künstler – verkörpert Kreativität, Form, Sensibilität
  • Weiser – lebt Austausch, Erkenntnis, Kommunikation
  • Gelehrter – liebt Wissen, Struktur, Analyse
  • König – sorgt für Führung, Ordnung, Überblick
  • Diener – steht für Unterstützung, Fürsorge, Loyalität

Jede Seele wählt eine dieser Rollen als ihre grundlegende Qualität. Diese Rolle bleibt durch alle Inkarnationen gleich. Du bist also nicht „mal Krieger, mal Künstler“, sondern hast eine seelische Hauptprägung, die sich durch alles hindurchzieht. An dieser Stelle bin ich mit Hasselmann etwas uneinig, aber lassen wir es mal so stehen. Wichtig ist die Betrachtung der Seelenrollen in diesem Leben auf jeden Fall.


Warum es so klärend ist, die eigene Seelenrolle zu verstehen

Viele Menschen spüren ihr Leben lang ein diffuses „Anderssein“:

  • „Warum bin ich immer diejenige, die Verantwortung übernimmt – selbst wenn ich mir vornehme, es nicht zu tun?“
  • „Weshalb kann ich nicht einfach zufrieden sein mit Sicherheit, wenn meine Seele nach Ausdruck, Kunst, Kreativität ruft?“
  • „Warum fühle ich mich innerlich so verpflichtet, anderen zu dienen – und vergesse darüber mich selbst?“

Im Licht der Seelenrollen bekommt das eine andere Färbung:

  • Eine Krieger-Seele wird sich immer wieder in Situationen wiederfinden, in denen es um Klarheit, Grenzen, Struktur und Durchsetzung geht.
  • Eine Künstler-Seele braucht Ausdruck, Gestaltung, Kreativität – sonst wird sie innerlich leer oder unruhig.
  • Eine Diener-Seele findet Erfüllung darin, für andere da zu sein – solange sie sich selbst dabei nicht verliert.

Anstatt dich für deine Tendenzen zu verurteilen, kannst du sie als Ausdruck deiner seelischen Natur sehen. Das bringt erstaunlich viel Frieden mit sich.


Licht und Schatten – zwei Seiten einer Rolle

Wie jede Form von Energie haben auch die Seelenrollen eine helle und eine schattige Seite.

Ein paar Beispiele (vereinfacht und verkürzt):

Krieger-Seele

  • Licht: kraftvoll, mutig, beschützend, pragmatisch, klar
  • Schatten: kontrollierend, streitlustig, hart, unnachgiebig

Im Alltag kann sich das so zeigen:
Die Krieger-Seele bringt Dinge voran, sorgt für Ordnung, hält aus, was andere vielleicht überfordert. Gleichzeitig kann sie dazu neigen, sich zu überfordern oder Gefühle „wegzudrücken“, um zu funktionieren.

Priester-Seele

  • Licht: inspirierend, mitreißend, idealistisch, tief mit Sinnfragen verbunden
  • Schatten: missionierend, dramatisch, überhöht, von der eigenen Vision überwältigt

Im Leben kann das bedeuten:
Die Priester-Seele fühlt sich zu Themen hingezogen, die mit Sinn, Heilung, Spiritualität oder gesellschaftlicher Veränderung zu tun haben – und erlebt gleichzeitig leicht das Gefühl, nie „genug“ zu bewirken.

Künstler-Seele

  • Licht: kreativ, feinfühlig, formgebend, bringt Schönheit und Tiefe ins Leben
  • Schatten: chaotisch, launenhaft, verliert sich in Gefühlen oder Stimmungen

Hier zeigt sich oft:
Eine Künstler-Seele braucht Räume, in denen sie gestalten kann – im künstlerischen Sinn oder in anderen kreativen Formen. Wird sie nur in starre Strukturen gepresst, leidet sie innerlich.

Diener-Seele

  • Licht: hilfsbereit, zuverlässig, zugewandt, unterstützend
  • Schatten: Selbstaufgabe, Überanpassung, schwer „Nein“ sagen, aber auch heimlicher oder unterdrückter Groll durch den Eindruck „ausgenutzt zu werden“.

Sie findet Erfüllung darin, für andere da zu sein – und darf gleichzeitig lernen, auch sich selbst als wichtig zu nehmen.


Seelenalter – die Tiefe des Weges

Im System von Varda Hasselmann spielt neben der Rolle auch das Seelenalter eine wichtige Rolle. Man könnte sagen: Es beschreibt, wie erfahren eine Seele im „Spiel des Menschseins“ ist.

Stark vereinfacht gibt es Stufen wie:

  • Säuglingsseele – lernt grundlegende Sicherheit, Zugehörigkeit
  • Kindseele – orientiert sich stark an Regeln, Ordnung, klaren Strukturen
  • Junge Seele – gestaltet, will sich beweisen, erreichen, durchsetzen
  • Reife Seele – beschäftigt sich mit Beziehungen, inneren Konflikten, Tiefe
  • Alte Seele – sucht Sinn, Wahrheit, innere Freiheit, spirituelle Reife

Eine Krieger-Seele im jungen Seelenalter wirkt sehr anders als eine Krieger-Seele im reifen oder alten Seelenalter. Die Grundkraft ist dieselbe – das Bewusstsein, das sich durch diese Kraft ausdrückt, ist ein anderes. Auch das erklärt, warum Menschen, die äußerlich ähnliche Eigenschaften haben, innerlich sehr unterschiedlich wirken.


Was du ganz praktisch davon hast

Die Beschäftigung mit den Archetypen der Seele ist kein reines Kopfspiel, sondern kann dein Leben konkret beeinflussen:

  • Selbstannahme
    Du verstehst, warum du bist, wie du bist – und hörst auf, dich mit anderen zu vergleichen, die eine ganz andere seelische Rolle haben.
  • Beruf & Berufung
    Bestimmte Rollen fühlen sich in bestimmten Tätigkeiten wohler als in anderen. Ein König wird sich anders entfalten als ein Diener, ein Künstler anders als ein Gelehrter. Du kannst besser spüren, welche Form von Arbeit dich wirklich nährt.
  • Beziehungen
    Seelenrollen begegnen sich – und das erklärt, warum du bei manchen Menschen sofort in Resonanz gehst, bei anderen eher Reibung erlebst. Es wird leichter, andere nicht „falsch“ zu machen, sondern zu verstehen: Sie leben ihre Rolle – genau wie du deine.
  • Innere Entwicklung
    Du erkennst deine typischen Lernfelder:
    Wo übertreibst du deine Rolle?
    Wo lebst du sie noch zu wenig?
    Wo darfst du dich liebevoll weiterentwickeln?

All das macht auch jede Form von Energiearbeit wirksamer:
Du arbeitest nicht mehr gegen deine seelische Grundnatur, sondern mit ihr.


Archetypen der Seele & Bewusstsein – ein spiritueller Blick

Lehrer wie Eckhart Tolle erinnern uns daran, dass wir letztlich mehr sind als jede Rolle:
Im tiefsten Kern bist du Bewusstsein – nicht deine Geschichte, nicht deine Identität.

Die Archetypen der Seele widersprechen dem nicht.
Sie zeigen eher, wie dieses Bewusstsein sich in dir als Seele ausdrückt:

  • durch welche Qualitäten du hier wirkst
  • welche Themen dich auf deinem Weg begleiten
  • wie du Liebe, Macht, Wissen, Kreativität oder Dienst lebst

Bewusst mit deiner Seelenrolle umzugehen bedeutet:

  • nicht mehr blind aus deinen Mustern heraus zu reagieren
  • sondern zu erkennen: „Ah, das ist meine typische Reaktion – und ich kann sie auch anders leben.“

Bewusstsein verändert Energie. Wenn du deine seelische Grundnatur erkennst und annimmst, beginnt sich dein inneres Feld zu beruhigen. Du gehst liebevoller mit dir um – und das spiegelt sich auch in deinem äußeren Leben.


Wie du dich den Archetypen der Seele annähern kannst

Du musst weder alles im Detail kennen, noch das komplette System studieren, um davon zu profitieren. Du kannst dich dem Thema behutsam nähern:

  • Über Beobachtung:
    Welche Qualitäten ziehst du wie ein roter Faden durch dein Leben? Eher kämpferisch, eher versorgend, eher kreativ, eher wissensorientiert, eher führend?
  • Über Lesen & Reflexion:
    Wenn du die Bücher von Varda Hasselmann liest, spür hinein: Bei welcher Rolle klingelt innerlich etwas? Wo fühlst du dich ertappt – im besten Sinne?
  • Über ehrliches Hinfühlen:
    Welche Situationen im Leben geben dir das Gefühl: „Jetzt bin ich ganz ich selbst“?
    Und welche ziehen dich immer wieder in Konflikte oder Erschöpfung?

Mit der Zeit entsteht ein Bild davon, wie deine Seele „gemeint“ ist – und du kannst dein Leben immer mehr im Einklang damit gestalten.


Die Archetypen der Seele sind eine Einladung, dich selbst weniger als „Problem, das gelöst werden muss“ zu sehen – und mehr als Seele mit einer sehr eigenen, weisen Struktur. Je besser du deine seelische Grundnatur kennst, desto leichter wird es, deinen Weg zu gehen: nicht, weil alle Probleme verschwinden, sondern weil du dich selbst endlich an deiner Seite hast – im Denken, im Fühlen und in deiner Energiearbeit.